Am Freitag, den 19. September 2025, wurde unser Team gebeten, bei der Einfang- und Kastrationsaktion einer jungen Hündin zu helfen, die nach ihrer Aussetzung zwischen Buduslău und Marghita in Angst lebte.
Nach Angaben der Personen, die um unsere Hilfe baten, waren die Hündin und ihre Schwester vor einigen Wochen ausgesetzt worden. Die Schwester hatte das Glück, eingefangen und später adoptiert zu werden, doch diese Hündin blieb verängstigt – sie rannte ständig umher und war dabei permanent der Gefahr ausgesetzt, von einem Auto getroffen zu werden.
Die Intervention erforderte mehrere Versuche: Nachdem friedliche Annäherungen scheiterten, war es notwendig, sie zu betäuben, um einen schweren Unfall zu verhindern. Kurz nach der Betäubung entkam die Hündin in einen Abwasserkanal. Einer unserer Kollegen kroch mutig in den engen Raum, um sie zu retten. Nach anhaltendem Einsatz und Unterstützung durch das Team gelang es beiden, den Kanal sicher zu verlassen.
Die Hündin ist nun in Sicherheit. Obwohl sie noch ängstlich ist, ist ihr Zustand gut. Bald wird sie kastriert und danach von der Person aufgenommen, die um unsere Hilfe gebeten hat und ihre weitere Betreuung übernehmen wird.









